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Helmut Scholz zum Brexit

Wie nun weiter mit den Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU nach dem BREXIT?:
Scholz: „DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass das Europäische Parlament keinem Vertrag zustimmt, in dem Sozial- und Umweltstandards gesenkt, ein britisches Steuerparadies vor den Toren der EU hingenommen und nur wirtschaftlicher Wettbewerb geregelt wird. Die Fragen von sozialer und demokratischer Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger wurden viel zu lange vernachlässigt. Sie müssen im Mittelpunkt der künftigen Verhandlungen stehen."

Drohen weitere Absetzbewegungen aus der EU?
Scholz: „Zweifellos haben auch in anderen EU-Ländern viele Bürgerinnen und Bürger generell Misstrauen in Politik, was oft mündet in wachsendem Misstrauen in die EU-Politik. Daraus müssen jetzt endlich Lehren gezogen werden. Deshalb ist es richtig, wenn gerade das Europäische Parlament die geplante Konferenz zur Zukunft der EU ab Mai dieses Jahres zur breiten Aussprache aller Bürgerinnen und Bürger machen will."

Wo ist da anzusetzen?
Scholz: „Eine EU wie bisher zuerst und vor allem für die Wirtschaft wird das nicht bringen. Die Menschen wollen verbindliche Sozialstandards, angemessene Mindestlöhne und eine europäische Sozialpolitik, die diesen Namen auch verdient. Damit und mit mehr Transparenz und Demokratie kann die EU das überwinden. So bekommt die Europäische Idee eine neue Grundlage."

Mehr Infos unter: https://www.helmutscholz.eu/


Ausgabe 02/2020

In der aktuellen Ausgabe:

  • Gerd Klier will Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin werden
  • Stadt Neuruppin und Landkreis Ostprignitz-Ruppin erklären sich zum "Sicheren Hafen"
  • Neues aus Bund, Land und den Kommunen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie
  • Wie gehaltvoll sind Verschwörungstheorien?

Hier finden Sie die 2. Ausgabe

Corona-News vom Robert-Koch-Institut

Publikationen mit RKI-Beteiligung

Publikationen mit RKI-Beteiligung

Corona-KiTa-Studie

Im Mai 2020 startete das Forschungsprojekt „Corona-KiTa“. Die Studie widmet sich der Frage der Herausforderungen und Bewältigung der Kindertagesbetreuung (KiTa1) während der Corona-pandemie sowie der Frage, welche Rolle (KiTa-)Kinder bei der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 spielen.

Serologische Untersuchungen von Blutspenden auf Antikörper gegen SARS-CoV-2 (SeBluCo-Studie)

Die Erfassung des Anteils der Bevölkerung, der bereits Kontakt zu SARS-CoV-2 hatte, ist wichtig, um den weiteren Verlauf der Epidemie in Deutschland abzuschätzen und Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz zu planen. Deshalb wurde bereits im März 2020 vom Robert Koch-Institut eine Studie geplant, die in der Lage ist, schnell Daten von einer großen Anzahl an Personen in Deutschland auf das Vorliegen von Antikörpern zu erheben und so wertvolle Daten zu liefern, mit deren Hilfe sich abschätzen lässt, wie weit SARS-CoV-2 bereits in der Bevölkerung verbreitet ist. In Zusammenarbeit mit 13 Blutspendediensten konnte so bereits ab April mit der kontinuierlichen Gewinnung von Blutproben Erwachsener aus ganz Deutschland begonnen werden. Diese wurden mittels IgG-ELISA auf das Vorliegen von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 untersucht (Seropositivität). Bislang wurden ca. 20% des vorgesehenen Studienumfangs getestet. Mit Datenstand vom 30.6.2020 wurde eine Zwischenauswertung von ca. 12.000 Proben durchgeführt, die folgende Kernergebnisse erbrachte:

SARS-CoV-2: Antikörper-Studien des RKI

Wie weit ist das neue Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland tatsächlich verbreitet? Wie viele Menschen haben bereits eine Infektion durchgemacht und sind jetzt zumindest für eine gewisse Zeit immun? Das wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts in mehreren großangelegten Studien herausfinden. Untersucht wird, ob sich im Blut der Studienteilnehmer Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisen lassen – ein sicherer Hinweis auf eine durchgemachte Infektion. Die Studien sollen dabei helfen, ein genaueres Bild über die Situation in Deutschland zu gewinnen, den Verlauf und die Schwere der Pandemie genauer abschätzen und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen besser bewerten zu können.

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App

Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung!