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Gerd Klier geht ins Rennen

Neuruppins Stadtverordnetenvorsteher ‒ Gerd Klier (53) ‒ bewirbt sich am 8. November um die Nachfolge von Bürgermeister Jens-Peter Golde

Am 8. November sind die Bürger der Fontanestadt Neuruppin aufgerufen, ihren Bürgermeister zu wählen. Es ist nun auch ein weiterer Kandidat bekannt: Gerd Klier, Neuruppiner Rechtsanwalt und Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung, will für DIE LINKE kandidieren. Diese Nachricht erfreut Cornelia Böhme, Co-Vorsitzende des Stadtverbandes der Neuruppiner LINKEN:

»Gerd Klier ist seit Jahren als Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung und durch die damit verbundenen umfangreichen Erfahrungen sowohl in der meines Erachtens sehr guten Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung als auch mit den Stadtverordneten bestens geeignet, die Bürger unserer Stadt als Bürgermeister zu vertreten. Seine umfangreichen rechtlichen Kenntnisse und Erfahrungen prädestinieren ihn zusätzlich für dieses Amt. In seiner Kommunikation mit den Stadtverordneten und den Verwaltungsangestellten, aber auch mit Bürgern und Gewerbetreibenden, Mitarbeitenden von Vereinen und Beiräten unserer Stadt, zeichnet er sich stets durch sein echtes Interesse, Fairness und tadellose Rhetorik aus. Er ist sehr vielen Bürgern Neuruppins einerseits durch seine Tätigkeit als Anwalt, aber auch durch seine Auftritte in der Öffentlichkeit rund ums Jahr bestens bekannt und wird meiner Kenntnis nach von ihnen sehr geschätzt.«

Der Stadtvorstand der Neuruppiner LINKEN lädt seine Mitglieder zur Nominierungsversammlung am 2. Juli 2020 um 18 Uhr in das Sportcenter und Sporthotel Neuruppin ein. Auch hier gilt der Mindestabstand.

Justin König, der mit der Wahlkampfleitung des Bürgermeisterwahlkampfes beauftragt ist, sieht gute Voraussetzungen für seine Partei. Mit Sorge schaut König allerdings auf die Ankündigung, dass die AfD den Chefsessel des Neuruppiner Bürgermeisters übernehmen möchte: "Es verdeutlicht sich das Szenario, dass die AfD in Neuruppin einen eigenen Bürgermeisterkandidaten aufstellen wird.  Seit längerem beobachten wir eine immer größer werdende soziale und gesellschaftliche Spaltung. Dieser Trend wird von der AfD – auch bei uns vor Ort – massiv befeuert. Als Linkspartei geht es uns darum, die Entwicklung der ganzen Stadt im Blick zu haben, niemand soll durch den Bürgermeister oder die Verwaltung benachteiligt oder bevorzugt werden. Ein weltoffenes und soziales Neuruppin sehen wir durch die Vorhaben und Aktivitäten der AfD massiv gefährdet. DIE LINKE möchte dem ein starkes inhaltliches wie persönliches Angebot entgegensetzen. Die demokratische Alternative zur AfD heißt Gerd Klier."

Zeitgleich will die Linkspartei mit möglichen politischen Partnern über inhaltliche Schnittmengen beraten, um breite politische Ziele aufzustellen, deren Erfüllung der ganzen Stadt zugutekommen. DIE LINKE ist derzeit an einem Gespräch mit den GRÜNEN interessiert. Ein gestandender Kandidat der linken Mitte ist das wirksamste demokratische Aufgebot, um die AfD aus dem Neuruppiner Rathaus herauszuhalten und eine Spaltung der Stadt zu verhindern, so Justin König. Mit Gerd Klier hat DIE LINKE einen erfahrenen Kommunalpolitiker gefunden, der bereit ist, für die Bürger in und um Neuruppin Verantwortung zu übernehmen.

Herzlich Willkommen

Schön, dass Sie auf der Seite der LINKEN in Ostprignitz-Ruppin vorbei schauen. Hier finden Sie Informationen zu unseren Fraktionen im Bundes-, Land- und Kreistag sowie zu unseren Abgeordneten und Parteistrukturen in den Kommunen unseres Landkreises.

DIE LINKE will mit den Einwohner*innen gemeinsam nach Lösungen für anstehende Probleme suchen und sich für mehr soziale Gerechtigkeit, gute Bildung, eine gesunde Natur und demokratische Teilhabe einsetzen. Dafür hoffen wir auf Ihre Mithilfe. Bei Fragen oder Anregungen nutzen Sie die aufgeführten Kontaktmöglichkeiten. Sie erreichen uns per Telefon, Mail oder persönlich in den Büros in Neuruppin, Wittstock und Kyritz.

Paul Schmudlach
Kreisvorsitzender DIE LINKE. OPR

An Ort und Stelle:


Wir wollen stärkste Kraft in der Fontanestadt werden

Ein 21-köpfiges Team, zehn Frauen und elf Männer, stehen bereit, um kommunalpolitische Verantwortung in der Kreisstadt Neuruppin zu übernehmen. 2014 hatte DIE LINKE es knapp verfehlt, stärkste Partei zu werden. Der 43-jährige zweifache Familienvater und Fraktionsvorsitzender Ronny Kretschmer führt die Liste an. Dahinter folgenden mit Cornelia Böhme und Jenny Salzwedel zwei Frauen, die im Bildungsbereich arbeiten. Paul Schmudlach, Vorsitzender des Kreisverbandes, vervollständigt die vorderen Listenplätze. Weiterlesen


Ronny Kretschmer will in den Landtag

Ronny Kretschmer kandidiert im Altkreis Neuruppin für einen Sitz im Brandenburgischen Landtag. Der LINKE-Fraktionsvorsitzende in der Neuruppiner Stadtverordnetenversammlung wurde am Samstag, den 24. November, von 22 anwesenden Mitgliedern einstimmig zum Direktkandidaten gewählt. Politische Erfahrung besitzt der 43-jährige genügend. Seit 2003 ist er Stadtverordneter in Neuruppin. 2013 war Kretschmer für DIE LINKE Bürgermeisterkandidat in Neuruppin, er unterlag in der Stichwahl dem Amtsinhaber Jens-Peter Golde (Pro Ruppin). Weiterlesen


Dieter Groß ist linker Direktkandidat

Die Regierungspartei setzt im Wahlkreis 2 (Pritzwalk, Groß Pankow, Putlitz, Meyenburg, Heiligengrabe, Wittstock, Kyritz) auf den 69-jährigen Juristen Dieter Groß. Der Kyritzer wurde am Donnerstagabend in der Pritzwalker „Alten Mälzerei“ zum Direktkandidaten gekürt. Bis 2014 vertrat er diesen Wahlkreis im Brandenburger Landtag. Bei der Wahl 2009 erhielt er das direkte Vertrauen im Wahlgebiet und wurde somit Landtagsabgeordneter. Weiterlesen


Ausgabe 02/2020

In der aktuellen Ausgabe:

  • Gerd Klier will Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin werden
  • Stadt Neuruppin und Landkreis Ostprignitz-Ruppin erklären sich zum "Sicheren Hafen"
  • Neues aus Bund, Land und den Kommunen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie
  • Wie gehaltvoll sind Verschwörungstheorien?

Hier finden Sie die 2. Ausgabe

Corona-News vom Robert-Koch-Institut

Publikationen mit RKI-Beteiligung

Publikationen mit RKI-Beteiligung

Corona-KiTa-Studie

Im Mai 2020 startete das Forschungsprojekt „Corona-KiTa“. Die Studie widmet sich der Frage der Herausforderungen und Bewältigung der Kindertagesbetreuung (KiTa1) während der Corona-pandemie sowie der Frage, welche Rolle (KiTa-)Kinder bei der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 spielen.

Serologische Untersuchungen von Blutspenden auf Antikörper gegen SARS-CoV-2 (SeBluCo-Studie)

Die Erfassung des Anteils der Bevölkerung, der bereits Kontakt zu SARS-CoV-2 hatte, ist wichtig, um den weiteren Verlauf der Epidemie in Deutschland abzuschätzen und Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz zu planen. Deshalb wurde bereits im März 2020 vom Robert Koch-Institut eine Studie geplant, die in der Lage ist, schnell Daten von einer großen Anzahl an Personen in Deutschland auf das Vorliegen von Antikörpern zu erheben und so wertvolle Daten zu liefern, mit deren Hilfe sich abschätzen lässt, wie weit SARS-CoV-2 bereits in der Bevölkerung verbreitet ist. In Zusammenarbeit mit 13 Blutspendediensten konnte so bereits ab April mit der kontinuierlichen Gewinnung von Blutproben Erwachsener aus ganz Deutschland begonnen werden. Diese wurden mittels IgG-ELISA auf das Vorliegen von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 untersucht (Seropositivität). Bislang wurden ca. 20% des vorgesehenen Studienumfangs getestet. Mit Datenstand vom 30.6.2020 wurde eine Zwischenauswertung von ca. 12.000 Proben durchgeführt, die folgende Kernergebnisse erbrachte:

SARS-CoV-2: Antikörper-Studien des RKI

Wie weit ist das neue Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland tatsächlich verbreitet? Wie viele Menschen haben bereits eine Infektion durchgemacht und sind jetzt zumindest für eine gewisse Zeit immun? Das wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts in mehreren großangelegten Studien herausfinden. Untersucht wird, ob sich im Blut der Studienteilnehmer Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisen lassen – ein sicherer Hinweis auf eine durchgemachte Infektion. Die Studien sollen dabei helfen, ein genaueres Bild über die Situation in Deutschland zu gewinnen, den Verlauf und die Schwere der Pandemie genauer abschätzen und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen besser bewerten zu können.

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App

Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung!