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Rheinsberger LINKE gedenkt der Opfer der Nazi-Gewaltherrschaft

Die Auseinandersetzung mit dem Faschismus und den Ideologien der extremen Rechten bleibt für DIE LINKE ein entscheidender Punkt im Kampf gegen den Antisemitismus.  Der Eklat im Bayerischen Landtag bekräftigt diese Aussagen:  Ein Großteil der AfD-Fraktion hat bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus das Plenum demonstrativ verlassen. Sie reagierten damit auf eine Rede der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, die in einer Rede  die AfD direkt attackiert und die Gesellschaft und alle demokratischen Parteien zum Schutz der Demokratie aufgerufen hat: "Heute und hier ist eine Partei vertreten, die diese Werte verächtlich macht, die die Verbrechen der Nationalsozialisten verharmlost und enge Verbindungen ins rechtsextreme Milieu unterhält", sagte die Schoah-Überlebende. "Diese sogenannte Alternative für Deutschland gründet ihre Politik auf Hass und Ausgrenzung und steht - nicht nur für mich - nicht auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung." Der Bundestag gedenkt am 31. Januar in einer Sonderveranstaltung der Opfer des Nationalsozialismus. Für uns LINKE ist es heute noch zwingende Verpflichtung, gemeinsam zu handeln, aufzustehen gegen braunen Ungeist, gegen Ausländerfeindlichkeit, rechte Intoleranz und Hass – Lasst uns gemeinsam der Opfer gedenken!


Ausgabe 02/2020

In der aktuellen Ausgabe:

  • Gerd Klier will Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin werden
  • Stadt Neuruppin und Landkreis Ostprignitz-Ruppin erklären sich zum "Sicheren Hafen"
  • Neues aus Bund, Land und den Kommunen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie
  • Wie gehaltvoll sind Verschwörungstheorien?

Hier finden Sie die 2. Ausgabe

Corona-News vom Robert-Koch-Institut

Publikationen mit RKI-Beteiligung

Publikationen mit RKI-Beteiligung

Corona-KiTa-Studie

Im Mai 2020 startete das Forschungsprojekt „Corona-KiTa“. Die Studie widmet sich der Frage der Herausforderungen und Bewältigung der Kindertagesbetreuung (KiTa1) während der Corona-pandemie sowie der Frage, welche Rolle (KiTa-)Kinder bei der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 spielen.

Serologische Untersuchungen von Blutspenden auf Antikörper gegen SARS-CoV-2 (SeBluCo-Studie)

Die Erfassung des Anteils der Bevölkerung, der bereits Kontakt zu SARS-CoV-2 hatte, ist wichtig, um den weiteren Verlauf der Epidemie in Deutschland abzuschätzen und Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz zu planen. Deshalb wurde bereits im März 2020 vom Robert Koch-Institut eine Studie geplant, die in der Lage ist, schnell Daten von einer großen Anzahl an Personen in Deutschland auf das Vorliegen von Antikörpern zu erheben und so wertvolle Daten zu liefern, mit deren Hilfe sich abschätzen lässt, wie weit SARS-CoV-2 bereits in der Bevölkerung verbreitet ist. In Zusammenarbeit mit 13 Blutspendediensten konnte so bereits ab April mit der kontinuierlichen Gewinnung von Blutproben Erwachsener aus ganz Deutschland begonnen werden. Diese wurden mittels IgG-ELISA auf das Vorliegen von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 untersucht (Seropositivität). Bislang wurden ca. 20% des vorgesehenen Studienumfangs getestet. Mit Datenstand vom 30.6.2020 wurde eine Zwischenauswertung von ca. 12.000 Proben durchgeführt, die folgende Kernergebnisse erbrachte:

SARS-CoV-2: Antikörper-Studien des RKI

Wie weit ist das neue Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland tatsächlich verbreitet? Wie viele Menschen haben bereits eine Infektion durchgemacht und sind jetzt zumindest für eine gewisse Zeit immun? Das wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts in mehreren großangelegten Studien herausfinden. Untersucht wird, ob sich im Blut der Studienteilnehmer Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisen lassen – ein sicherer Hinweis auf eine durchgemachte Infektion. Die Studien sollen dabei helfen, ein genaueres Bild über die Situation in Deutschland zu gewinnen, den Verlauf und die Schwere der Pandemie genauer abschätzen und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen besser bewerten zu können.

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App

Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung!