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Dieter Groß ist linker Direktkandidat

In der jüngeren Vergangenheit sind im Pritzwalker und Wittstocker Raum immer wieder Bürger an die Partei herangetreten, die neugierig waren, was denn „der Politiker mit den weißen Haaren“ mache. Dabei war Dieter Groß nach dem Ausscheiden aus dem Landtag ja nie inaktiv gewesen. Er ist Stadtverordneter in seiner Heimatstadt Kyritz und Mitglied des Kreistages Ostprignitz-Ruppin.

Der LINKEN-Politiker erhielt von den anwesenden Genossen den größtmöglichen Rückhalt. Mit 100% wurde er zum Kandidaten gewählt. Im Vorfeld stellte er sich den Fragen der Mitgliedschaft. Auf sein Alter angesprochen entgegnete er, dass ein großer Teil der Wählerschaft im Wahlkreis ebenfalls nicht mehr „so ganz jung“ sei.

Als Landtagsabgeordneter würde sich Dieter Groß gern auf die Themenfelder Justiz, Kultur und Sport konzentrieren.  Sein Hauptanliegen bleibt allerdings die soziale Gerechtigkeit, gerade im ländlichen Raum. Um diese Themen möchte er sich als Abgeordneter ganz besonders kümmern.

Die LINKEN haben mit Dieter Groß gute Chancen: Ein bekanntes und markantes Gesicht. Er besitzt das Vertrauen seiner Wähler, er nimmt die an ihn herangetragenen Probleme ernst und kümmert sich darum. Seine Überzeugung nervt die, die nichts verändern wollen und hilft denen, die solche Veränderungen brauchen. Dieter Groß ist aufgrund seiner weißen Haare bekannt, aber eben auch anerkannt. Mit Dieter Groß hätte die Region endlich wieder eine wahrnehmbare Stimme in Potsdam. Die Wahl findet am 01. September 2019 statt.


Ausgabe 02/2020

In der aktuellen Ausgabe:

  • Gerd Klier will Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin werden
  • Stadt Neuruppin und Landkreis Ostprignitz-Ruppin erklären sich zum "Sicheren Hafen"
  • Neues aus Bund, Land und den Kommunen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie
  • Wie gehaltvoll sind Verschwörungstheorien?

Hier finden Sie die 2. Ausgabe

Corona-News vom Robert-Koch-Institut

Serologische Untersuchungen von Blutspenden auf Antikörper gegen SARS-CoV-2 (SeBluCo-Studie)

Die Erfassung des Anteils der Bevölkerung, der bereits Kontakt zu SARS-CoV-2 hatte, ist wichtig, um den weiteren Verlauf der Epidemie in Deutschland abzuschätzen und Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz zu planen. Deshalb wurde bereits im März 2020 vom Robert Koch-Institut eine Studie geplant, die in der Lage ist, schnell Daten von einer großen Anzahl an Personen in Deutschland auf das Vorliegen von Antikörpern zu erheben und so wertvolle Daten zu liefern, mit deren Hilfe sich abschätzen lässt, wie weit SARS-CoV-2 bereits in der Bevölkerung verbreitet ist. In Zusammenarbeit mit 13 Blutspendediensten konnte so bereits ab April mit der kontinuierlichen Gewinnung von Blutproben Erwachsener aus ganz Deutschland begonnen werden. Diese wurden mittels IgG-ELISA auf das Vorliegen von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 untersucht (Seropositivität). Bislang wurden ca. 20% des vorgesehenen Studienumfangs getestet. Mit Datenstand vom 30.6.2020 wurde eine Zwischenauswertung von ca. 12.000 Proben durchgeführt, die folgende Kernergebnisse erbrachte:

SARS-CoV-2: Antikörper-Studien des RKI

Wie weit ist das neue Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland tatsächlich verbreitet? Wie viele Menschen haben bereits eine Infektion durchgemacht und sind jetzt zumindest für eine gewisse Zeit immun? Das wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts in mehreren großangelegten Studien herausfinden. Untersucht wird, ob sich im Blut der Studienteilnehmer Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisen lassen – ein sicherer Hinweis auf eine durchgemachte Infektion. Die Studien sollen dabei helfen, ein genaueres Bild über die Situation in Deutschland zu gewinnen, den Verlauf und die Schwere der Pandemie genauer abschätzen und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen besser bewerten zu können.

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App

Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung!

Nowcasting und R-Schätzung: Schätzung der aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2-Epidemie in Deutschland

Das Nowcasting erstellt eine Schätzung des Verlaufs der Anzahl von bereits erfolgten SARS-CoV-2-Erkrankungsfällen in Deutschland unter Berücksichtigung des Diagnose-, Melde- und Übermittlungsverzugs. Aufbauend auf dem Nowcasting kann eine Schätzung der zeitabhängigen Reproduktionszahl R durchgeführt werden.

Situationsbericht vom 12.7.2020

Situationsbericht des Robert Koch-Instituts vom 12.7.2020 zu COVID-19