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Norbert Müller spricht auf der Kundgebung der Asklepios-Beschäftigten am 12. August 2021 vor dem Landtag in Potsdam
Menschen mit Warnwesten und Fahnen mit Logos der Gewerkschaften stehen vor dem Potsdamer Landtag, Norbert Müller steht unter einem Faltpavillon und spricht in ein Mikrofon

Pressemitteilung

Asklepios-Agieren ist unverschämt!

Seit mehreren Monaten begleitet DIE LINKE. Brandenburg bereits den Arbeitskampf der Brandenburger Asklepios-Beschäftigten. Mit einem zweitägigen Warnstreik wollen diese ihren Forderungen nunmehr Nachdruck verleihen, u. a. im Rahmen einer Streikkundgebung heute in Potsdam.

Seit mehreren Monaten begleitet DIE LINKE. Brandenburg bereits den Arbeitskampf der Brandenburger Asklepios-Beschäftigten. Mit einem zweitägigen Warnstreik wollen diese ihren Forderungen nunmehr Nachdruck verleihen, u. a. im Rahmen einer Streikkundgebung heute in Potsdam.

"Es ist ein Skandal, dass der Asklepios-Konzern bei der Bezahlung seiner Beschäftigten weiter mauert. Die Beschäftigten in den Fachkliniken leisten großartige und hochqualifizierte Arbeit – sie müssen endlich anständig entlohnt werden. Anständige Entlohnung heißt für uns – mindestens TVöD-Niveau – alles andere ist indiskutabel!“, sagte Norbert Müller, Bundestagsabgeordneter und Direktkandidat der LINKEN im Wahlkreis 61, bei der Streikkundgebung heute vor dem Landtag.

Die Co-Landesvorsitzende Anja Mayer meint: "Das Agieren der Asklepios-Konzernspitze ist nicht nur unverschämt, es ist unverantwortlich. Wer in einer Pandemie Abteilungen schließt, Mitarbeiter*innen entlässt und seinen Beschäftigten eine angemessene Bezahlung verweigert, der gefährdet die Sicherheit der gesundheitlichen Versorgung. Damit muss Schluss sein. Deswegen braucht es ein konsequentes Gewinnverbot im Gesundheitswesen, deswegen gehören Krankenhäuser in öffentliche Hand. Wer Gewinne auf dem Rücken von Patient*innen und Pflegekräften erwirtschaftet, handelt asozial!"

 

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