Neujahrsempfang

 
unsere aktuelle Ausgabe als pdf
 

Unser Leben

Unsere Zeit

 

Ausstellung vom

11. Januar bis 2. Februar 2018

im Ausstellungsraum der IG Metall

Alte Jakobstr. 149 · 10969 Berlin

 

Was wir tun:

Wer die Sorgen der Menschen ernst nehmen und gleichzeitig die realen Lebensbedingungen verbessern will, braucht Ehrlichkeit, Offenheit, und Zuverlässigkeit. Dazu gehört auch, offen zu sagen, was in unserer Macht steht und was nicht. In unserer Macht wird es zum Beispiel nicht stehen, die Globalisierung oder die Digitalisierung aufzuhalten. Aber wir sorgen dafür, dass die Brandenburgerinnen und Brandenburger die positiven Seiten des Wandels nutzen können. Und wir bieten ihnen Sicherheit und Schutz vor negativen Auswirkungen.

Dazu steuert DIE LINKE Brandenburg folgende konkrete Projekte bei:

Strategiepapier

 

Folge uns auf Facebook

 
 
 
27. August 2015

Neue Broschüren erhältlich!

Das rote Projekt für einen sozialökologischen Umbau
 
 
bei den LINKEN
Aktuelles
 
JWP-Mittendrin
 
Neuruppin bleibt bunt
 
Junge Welt
29. Dezember 2017

Mit Mut und Elan ins neue Jahr 2018

Es liegt in unserer Hand, was wir daraus machen

Auch im neuen Jahr ist DIE LINKE - hier in Kyritz - wieder dabei, wenn es heißt: Keine Gewalt gegen Frauen!, Foto: Giese

Das neue Jahr steht schon fast vor der Tür. Es hält wieder viele neue Aufgaben und Prüfungen, auch für uns LINKE, bereit. Wahrscheinlich Ende April 2018 kann in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl von den Bürgern des Landkreises OPR ein neuer Landrat gewählt werden. In Kyritz und Wusterhausen/Dosse stehen die Bürgermeisterwahlen ins Haus. Die Landtags- und Kommunalwahlen 2019 müssen langfristig vorbereitet werden.

Das bedeutet, auf vielen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens gilt es, den Bürgerinnen und Bürgern unsere Ziele und Visionen, unsere Politik nahe zu bringen, sie mitzunehmen und sich gemeinsam für eine menschlichere Gesellschaft zu engagieren.

Unsere zuständige Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig gibt uns im nachfolgenden Artikel einige Anregungen und Hinweise zur weiteren Gestaltung der Zukunft Brandenburgs aus linker Sicht.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Märkischen Linken.

29. Dezember 2017

Nachholbedarf für Deutschland

Die »Dorfbewegung« - kann Brandenburg die Vorreiterrolle übernehmen?

Mitglieder des Vorstandes (v.l.): Günter Thiele, Melanie Kossatz und Andreas Bergmann, Foto: Bergmann

Vorweg: DIE LINKE hat auf allen politischen Ebenen, d.h. von europäischer, bundes-, landes- und auch kommunalpolitischer Ebene die - bis heute leider noch nicht allen in und außerhalb der LINKEN bekannte - Dorfbewegung unterstützt. Vor Ort ist es an erster Stelle Kirsten Tackmann, die schon seit Anbeginn ihrer Abgeordnetentätigkeit 2005 die Dorfbewegung in Brandenburg aktiv unterstützt.

Daher ist es eigentlich schon lange »fällig«, auch in der Märkischen Linken einmal ein paar Aspekte zur Dorfbewegung darzustellen.

Was ist die Dorfbewegung?

Eine Dorfbewegung ist keine Organisation oder administrative Struktur, sondern eine zivilgesellschaftliche Bewegung in den Dörfern. Das heißt, sie besteht in erster Linie aus Dörfern, die »sich bewegen«, d.h.:

• Dorfgemeinschaften kümmern sich um ihr Dorf, gestalten es,

• Dörfer vertreten ihre Interessen gemeinsam.

Andreas Bergmann, Vorstand im Verein lebendige Dörfer Brandenburg

(siehe auch: www.lebendige-doerfer.de)

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe der Märkischen Linken.

20. November 2017

Nächste Herausforderungen warten

11 neue Mitglieder seit der Wahl - Kreisverband wächst weiter

Rita Büchner, Foto: Jürgen Schubert

Am 11. November fand in Kyritz der Kreisparteitag des Kreisverbandes OPR der LINKEN statt. Im Mittelpunkt standen eine erste Auswertung der Bundestagswahl sowie die Wahlen der Delegierten zum Bundes (BPT)- und Landesparteitag (LPT), die Wahl eines Mitglieds im Landesausschuss sowie die Nachwahl eines Mitglieds im Kreisvorstand.

Vor leider nur 52 anwesenden Mitgliedern ging die Vorsitzende des Kreisverbandes Rita Büchner in ihrem Bericht auf die Verwaltungsstrukturreform von den Anfängen Ende 2014 bis auf ihr plötzliches Ende mit der Stellungnahme des Ministerpräsidenten am 1. November 2017 ein. Landesvorsitzender Christian Görke und der Fraktionsvorsitzende der LINKEN Ralf Christoffers erklärten dazu: »Veränderungsbedarf bleibt - aber der bislang eingeschlagene Weg ist blockiert. Demokratie muss ohne Brechstange auskommen und braucht Mehrheiten in Parlament und Gesellschaft. Für das Projekt Verwaltungsstrukturreform in der bislang vorgesehenen Form haben wir keine breite Zustimmung im Land erzielen können.«

Jürgen Schubert

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der November-Ausgabe der Märkischen Linken.

20. November 2017

Wie weiter mit den Öffentlichen?

Entwurf Landesnahverkehrsplan 2018-2022 für unsere Region so nicht annehmbar

Alle Signale auf Rot?

In den letzten Wochen ist endlich eine Debatte über die Zukunft des Schienenpersonennahverkehrs für unsere Region in Gang gekommen. Die dringlichste Maßnahme ist sicher eine kurzfristige Verbesserung des RE 6. Hier geht es um die zentrale Erschließung durch den öffentlichen Verkehr von Berlin nach Neuruppin und in den Nordwesten Brandenburgs. Eine Ausweichstelle im Bereich Sommerfeld - Beetz - Wall würde Betriebsabläufe sichern und die Möglichkeit eröffnen, Verspätungen zeitnah wieder auszugleichen. Nur mit dieser Ausweichstelle ist es möglich, einen Halbstundentakt bis Neuruppin zu fahren. Die Umsetzung wäre schon während der Streckensperrung wegen der Bauarbeiten an der Seedammtorbrücke in 2020 möglich. Dazu müssen Verwaltung, Planung und Entscheidungen mal zügig funktionieren. Wenn dann dabei noch ein zusätzlicher Haltepunkt in Wall abfallen würde, wäre viel Verbesserung mit verhältnismäßig geringem Mitteleinsatz erreicht. ...

 ... Und es gibt auch noch viele weitere Punkte, wo es sich lohnt, immer wieder grundsätzliche Veränderungen im öffentlichen Verkehr einzufordern, zum Beispiel gerade jetzt bei der Erarbeitung des Landesnahverkehrsplans (LNVP) 2018-2022.

Freke Over

Vorsitzender der Kreistagsfraktion DIE LINKE

Den vollständigen Artikel finden Sie in der November-Ausgabe der Märkischen Linken.

20. November 2017

Der Bürgerhaushalt kommt!

Großer Erfolg LINKER Kommunalpolitik

Foto: Pixabay

Niemand hätte vermutet, dass der größte Erfolg der Fraktion der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Neuruppin gleich zu Beginn der Haushaltsberatungen für 2018 erzielt werden konnte.

Schon lange ist DIE LINKE eine Verfechterin von mehr direkter Bürgerbeteiligung. Der Bürgerhaushalt wurde deshalb schon vor Jahren in die Diskussion gebracht, um Bürgerinnen und Bürger unmittelbar mit einzubeziehen bei der Frage, in welchen Bereichen die Fontanestadt zukünftig Geld auszugeben gedenkt bzw. wo Investitionen in die Infrastruktur stattfinden sollen. Dabei ging es nie nur um die Ideensammlung, sondern auch um konkrete Mitsprache. Bisher ist es so, dass die Verwaltung einen Vorschlag erarbeitet, die einzelnen Fraktionen Änderungen vorschlagen können und letztendlich dem Stadtparlament die Entscheidung zum Haushaltsentwurf obliegt.

Ronny Kretschmer

Fraktionsvorsitzender

Den vollständigen Artikel finden Sie in der November-Ausgabe der Märkischen Linken.

24. Oktober 2017

Die Flucht als Geschäft

Die Flagge wurde aus dem Material einer Rettungsweste genäht
Hassans Geschichte
Eine fast endlose Liste mit 16.175 Namen von auf der Flucht umgekommenen Menschen (bis 2012)
Das Boot sieht schon mit den 80 Kupferfiguren des dänischen Künstlers Jens Galschiøt völlig überladen aus! Fotos: Jürgen Schubert

Im Rahmen des sozial-kulturellen Schiffsprojektes »Mit Sicherheit gut ankommen« machte das ehemalige Schlepperboot - jetzt die »Al-hadj Djumaa« - am 25. September am Bollwerk in Neuruppin fest. Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2017 wird mit diesem Projekt auf die Situation der Flüchtenden vor, während und nach der Flucht aufmerksam gemacht.

Im Sommer 2013 hat der alte Holzkutter mit 217 Eritreern und 65 Äthiopiern an Bord Ägypten in Richtung Lampedusa verlassen und kam auch sicher über das Mittelmeer - wahrlich ein kleines Wunder. Die Schlepper machen aus der Not der Menschen, die vor Krieg und Hunger fliehen, ein Riesengeschäft. Mit den 282 Menschen der »Al-hadj Djumaa« hätten die Schlepper etwa eine Viertelmillion Euro verdient, sagte der Geschäftsführer der Outlaw-Stiftung Gerald Mennen, die dieses beeindruckende und sehr emotionale Projekt ins Leben gerufen hat.

PS: Die Eröffnung der Interkulturellen Woche 2017 durch den stellvertretenden Landrat Werner Nüse am 15. September im Übergangswohnheim Treskow war eine gelungene Veranstaltung mit vielen Darbietungen und vor allem Gesprächen. Leider suchten nur wenige der eingeladenen Neuruppiner Bürger den Kontakt zu den freundlichen und fröhlichen ausländischen Bürgern, die hier eine neue Heimat finden wollen.

Christa Horstmann/Jürgen Schubert