Für interessierte - oder noch unentschlossene - Wählerinnen und Wähler besteht jeweils dienstags und donnerstags in der Zeit von 10-15 Uhr die Möglichkeit, in der Geschäftsstelle der LINKEN in Wittstock am Wahl-O-Mat ihren Favoriten zur Bundestagswahl zu finden.

 
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27. August 2015

Neue Broschüren erhältlich!

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Junge Welt
5. September 2017

Wir wählen Kirsten Tackmann

Mit einer starken LINKEN für soziale Gerechtigkeit, gegen Waffenexporte und Kriegseinsätze

Unsere Bundestagskandidatin Kirsten Tackmann mit Freke Over, Bewerber für das Amt des Bürgermeisters in Rheinsberg, vor Ort unterwegs Foto: Paul Schmudlach

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Das ist ein ebenso banaler wie für LINKE zutreffender Ausspruch. Denn auch während des Wahlkampfes haben wir die parlamentarische Arbeit selbstverständlich fortgesetzt. Zum Beispiel mit parlamentarischen Anfragen oder einer von LINKEN und Grünen gemeinsam initiierten Sondersitzung des Agrarausschusses des Bundestags zu den Themen Fipronil sowie Ernteausfälle durch Spätfröste und sehr starken Regen.

Was ich als wichtig ansehe

Viel Gutes ist leider nicht zu erwarten, weil SPD und Grüne lieber ihre Machtoption bewahren, statt mit der LINKEN gemeinsam für einen wirklichen Politikwechsel streiten zu wollen. Wenn zum Beispiel gerade in großer schwarz-gelb-grün-hellroter Einigkeit die Zukunft des Dieselmotors zur zentralen Frage des Machtpokers ausgerufen wird, sieht man als LINKE in einem ländlichen Wahlkreis geradezu fassungslos auf diesen Unfug. Denn eigentlich muss die Frage ins Zentrum, wie wir mehr Mobilität für alle mit weniger Verkehr und damit mehr Klimaschutz erreichen! Gerade für die Dörfer und kleinen Städte! Gerade für Jugendliche und Ältere! Also muss es um den Ausbau eines flexiblen, kostengünstigen öffentlichen Personennahverkehr gehen. Egal, ob Elektro-, Wasserstoff-, Benzin- oder Dieselmotor - wir brauchen in jedem Fall weniger Autos auf den Straßen, dafür mehr Verkehr auf den Schienen.

Die Landwirtschaft stärken

Ein weiterer wichtiger Themenkomplex für den Start in die neue Wahlperiode im Wahlkreis 56 bleibt die Stärkung der ortsansässigen Landwirtschaft. Das heißt zum Beispiel Sicherung des Zugangs zum Boden, mehr bestäuberfreundliche Anbausysteme, Ausbau der regionalen Lebensmittelversorgung sowie die Unterstützung der tierhaltenden Betriebe einschließlich der Weidetierhaltung, damit die Tiere respektvoll gehalten und die sie betreuenden Menschen von ihrer Arbeit leben können.

Kirsten Tackmann, MdB

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Märkischen Linken.

5. September 2017

Freke Over - eine echte linke Alternative

Rheinsberg - sozial gerecht für alle

Liebe Rheinsbergerinnen und Rheinsberger,

wahrlich vieles in Rheinsberg läuft nicht schlecht, ich bin aber davon überzeugt, dass es auch entschieden besser geht. Dafür stelle ich mich zur Wahl als Bürgermeister für Rheinsberg mit all seinen Dörfern.

Als mittelständischer Tourismusunternehmer möchte ich eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung Rheinsbergs vorantreiben. Das können Verwaltung, Politik und Unternehmen nur gemeinsam erreichen.

Einwohnerbeteiligung, Bürger-entscheide, Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit der Menschen stärken, das sind Schlagworte eines anderen Politikstils, den ich in Rheinsberg etablieren möchte. Den Ortsteilen mehr Verantwortung und Freiheiten geben, ihre Bedürfnisse wahrnehmen, das werde ich als meine Aufgabe ansehen.

Ich bin seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Ob Jugendsozialarbeit oder Bibliothek, ob dezentrale Integration in Hausgemeinschaften statt Unterbringung in Heimen, ob die Beteiligung am Bundesprogramm »Soziale Stadt«, ob der Anstoß zum Bildungscampus: Oft waren es Initiativen der LINKEN, die erst andere überzeugt haben und dann umgesetzt wurden.

Was biete ich an?

Mehr Druck gegen die übergeordneten Ebenen und eine ganze Menge mehr Kreativität und Gestaltungswillen für Rheinsberger Interessen.

Ihr Freke Over

Der LINKE für eine bessere Politik in Rheinsberg!

E-Mail: freke@freke.de

10. Juli 2017

Nur mit LINKS gelingt´s

Wahlprogramm beschlossen - Auf in den Wahlkampf!

Foto: DIE LINKE/Jakob Huber

Vom 9.-11. Juni fand in Hannover der Bundesparteitag der LINKEN statt. Die Eilenriedehalle, hier war ich als Kind nicht nur bei den Hannoverschen Jazztagen, sondern auch 1981 bei meinem ersten Rockkonzert »Live on Stage« mit Marius Müller-Westernhagen - Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz.

Und nun der Parteitag der LINKEN, 1.200 Änderungsanträge zum Wahlprogramm - die Partei hat sich eingebracht - das war nur noch schwer zu Händeln. Etwa 200 Anträge wurden von den Delegierten behandelt und abgestimmt. Ein Arbeitsmarathon an drei Tagen, aber jetzt ist es beschlossen, unser Wahlprogramm, und nun können wir alle gemeinsam auf dieser guten Grundlage in den Wahlkampf ziehen.

Freke Over, Delegierter

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Juli-Ausgabe der Märkischen Linken.

Finanzierungskonzept

10. Juli 2017

2. Kinderfest in Fehrbellin

Familienfreundlichkeit vor Ort – gelebt und durch DIE LINKE mitgestaltet

Der Frettchenzirkus in Aktion, Foto: MaC

DIE LINKE. Fehrbellin gestaltete am 24.06.2017 zum zweiten Mal ein Kinderfest für alle Familien. Grund dieser Initiative war es, ein Event zu schaffen, das der Forderung der LINKEN entspricht, sich für eine gleichberechtigte Förderung aller Kinder von Anfang an einzusetzen und damit Teilhabe aller Kinder, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, zu ermöglichen.

Die Teilnahme war kostenfrei, und so konnten sich alle Kinder, die es wollten, auf dem Fehrbelliner Rathausplatz vergnügen - ob beim Zusehen der Kunststücke der Frettchen oder selbst gestaltete Kunststücke beim Spielmobil, ob durch »Verewigung« auf einer Malwand oder durch besonders mutigen Kontakt mit der Hexe und ihren Tieren. Den Kindern schien es jedenfalls viel Spaß zu bereiten, und so manche Eltern ließen sich davon anstecken und wetteiferten gemeinsam mit ihren Kindern.

Ines Nowack

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Juli-Ausgabe der Märkischen Linken.

10. Juli 2017

Stolpersteine in Kyritz

Foto: Anja Büchner

Seit 1996 verlegt der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine, die die Namen und wichtigsten Lebensdaten von Opfern des Nationalsozialismus tragen und vor ihrem letzten frei gewählten Wohnsitz im Straßenpflaster auf öffentlichem Grund eingelassen werden. Inzwischen liegen in 1099 Orten Deutschlands und in zwanzig Ländern Europas Stolpersteine. Am 24. März 2017 wurden die ersten zwei Stolpersteine in Kyritz durch den Künstler Gunter Demnig verlegt.

Der jüdische Kaufmann Theodor Calmon, für den in der Kyritzer Prinzenstraße 1 ein Stolperstein verlegt wurde, ist 1856 in Kyritz geboren worden. Nachdem die Nationalsozialisten ab 1933 immer wieder zum Boykott jüdischer Geschäfte aufriefen, wurde auch das Haushaltswarengeschäft von Theodor Calmon überfallen und er verlor daraufhin seine Kundschaft.

Christina Pudimat

Stadtfraktion DIE LINKE in Kyritz und

Vorsitzende des Kyritzer Heimatvereins

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Juli-Ausgabe der Märkischen Linken.

10. April 2017

LINKS wirkt - wir verändern Brandenburg

Nur eine starke LINKE ist die Garantie für soziale Gerechtigkeit

DIE LINKE. Brandenburg ist nach einem positiven Mitgliederentscheid zum Koalitionsvertrag seit Herbst 2014 zum zweiten Mal in der brandenburgischen Landesregierung vertreten. Trotz kleinerer Landtagsfraktion prägt die Arbeit der Landespartei, der Fraktion und der Regierungsmitglieder ein großer Gestaltungswille, um die Lebenssituation der Bürgerinnen und Bürger in Brandenburg zu verbessern.

Die Bilanz nach zweieinhalb Jahren kann sich durchaus sehen lassen. Die Arbeitslosigkeit sank ab 2009 (zum ersten Mal regiert DIE LINKE mit) zu 2016 von 12,3 % auf 7,3 %. Besonders erfreulich ist, dass durch das von Diana Golze geführte Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie erste Erfolge im Kampf gegen die Kinderarmut verzeichnet werden können. Um über 2 Prozent sank der Anteil der in Armut aufwachsenden Minderjährigen in Brandenburg. Und trotzdem bleibt viel zu tun.

Ronny Kretschmer

Den vollständigen Artikel finden sie in der April-Ausgabe der Märkischen Linken.